Kinderwortgottesdienste in der Pfarrei - und Ähnliches
Montag (jeden ersten Montag im Monat (auch in den Ferien))
16:00 Uhr
Sebastiansaal oder Kirche
Ansprechperson: Andrea Kissel - andrea.kissel@ rz-online .de / 06435-966900
Steinefrenz
Sonntag (monatlich)
10:30 Uhr
Pfarrhaus
Ansprechperson: -
Unter freiem Himmel - Familiengottesdienste mal anders
Aschermittwoch und Fastenzeit
Liebe Kinder,
sicher wurde euch manchmal schon gesagt: Christen müssen gut handeln. Sie sollen anderen helfen, auch einmal verzichten, oft beten. Der Evangelist Matthäus hat besonders oft darauf hingewiesen. Aber warum will eigentlich Gott, dass wir uns so anstrengen? Gottes Königreich soll anfangen mit dem, was wir tun. Christen können zeigen, wie gut es ist, mit Gott, mit Jesus zu leben. Andere Menschen merken das auch daran, wie wir handeln. Und das ist nicht immer anstrengend. Oft macht es Freude. Dann wird man im Herzen ganz froh. So froh wie im Himmel bei Gott – das ist eine schöne Belohnung! Schaut und hört hin, was Jesus seinen Jüngern und allen Christen sagt:
Aus dem Evangelium
Jesus sagte den Menschen, wie sie für Gott leben können. Er sagte: „Ihr sollt nicht Gutes tun, damit es alle merken. Nicht die Menschen sollen sehen, wie gut ihr handelt, sondern Gott. Wenn du jemandem geholfen hast, dann erzähl es nicht allen. Ja, wenn du jemandem etwas gibst, sollst du selber nicht merken, dass es so ist. Nicht die Menschen sollen dich loben, sondern Gott. Du kannst sicher sein: Gott merkt, was du tust. Gott wird dich dafür belohnen.Wenn ihr betet, dann sollt ihr für Gott da sein. Es soll niemand sehen, dass ihr betet. Also geh zum Beten in dein Zimmer, wo keiner hineinkommt. Gott sieht auch das. Er wird an dein Gebet denken.Wenn ihr auf etwas verzichtet, dann macht kein trauriges Gesicht. Die Menschen müssen nicht wissen, dass ihr gerade verzichtet. Wenn du also fastest, dann freue dich, weil du es für Gott tust. Zeige ein fröhliches Gesicht. Gott merkt, dass du auf etwas verzichtest. Er wird nicht vergessen, was du getan hast. Er wird dich dafür belohnen.“
(nach Mt 6,1–6.16–18)
Was soll die Asche?
Heute wird die Asche gesegnet, die beim Verbrennen der Palmzweige des letzten Jahres entstanden ist. Mit der gesegneten Asche wird den Gläubigen ein Kreuz auf die Stirn gezeichnet. Das ist ein Zeichen der Buße. Es soll uns daran erinnern, dass wir alle einmal sterben werden. Deshalb sagt der Priester dabei auch: „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst.“
Für den Tag
Nun beginnt die Fastenzeit. Nimm dir etwas vor, was du in dieser Fastenzeit machen kannst. Es sollte etwas sein, wodurch andere merken, wie Gottes Königreich ist. Du kannst beten: „Jesus, hilf mir, damit ich Gutes tun kann. Lass Gottes Königreich bei uns anfangen.“
Text: Anne Rademacher/Ayline Plachta, www.st-benno.de
In: Pfarrbriefservice.de
Feste im Kirchenjahr
Aschermittwoch, Fastenzeit
Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Sie dauert 40 Tage und endet zu Ostern. In dieser Zeit bereiten wir uns auf dieses Fest vor. Wir werden fasten und verzichten. Wir denken besonders an Menschen, denen es nicht so gut geht. Am Aschermittwoch macht uns der Priester im Aschermittwochsgottesdienst ein Kreuz aus Asche auf die Stirn. Er sagt: „Jeder Mensch muss sterben, so wie im Feuer alles zu Asche wird.“
Quelle: Kath. Kinderzeitschrift Regenbogen, www.kinder-regenbogen.at. In: Pfarrbriefservice.de.
Palmsonntag
Der Palmsonntag ist der Beginn der Karwoche. Wir hören das erste Mal die Leidensgeschichte Jesu. Am Palmsonntag zieht Jesus auf einem Esel in Jerusalem ein. Die Menschen in der Hauptstadt begrüßen und bejubeln ihn mit Zweigen in den Händen. Zur Erinnerung an dieses Fest segnet der Priester in der Palmprozession Palmbuschen, die die Leute mitbringen und damit Jesus ehren.
Quelle: Kath. Kinderzeitschrift Regenbogen, www.kinder-regenbogen.at. In: Pfarrbriefservice.de.
Gründonnerstag
Am Gründonnerstag feiert Jesus mit seinen Jüngern das Letzte Abendmahl. Mit diesem Fest hat sich Jesus uns in Brot und Wein geschenkt. Er hat gesagt: „Das ist mein Leib. Das ist mein Blut. Tut dies, dann bin ich mitten unter euch!“
In manchen Kirchen wäscht der Priester einer Gruppe aus der Gemeinde die Füße. Er zeigt damit, was Jesus für uns sein möchte, nämlich der Diener aller.
Quelle: Kath. Kinderzeitschrift Regenbogen, www.kinder-regenbogen.at. In: Pfarrbriefservice.de.
Karfreitag
Der Karfreitag ist ein trauriger Tag für alle Christen. Wir denken daran, dass Jesus am Kreuz gestorben ist, obwohl er unschuldig gewesen ist.
In der Kirche hören wir die Leidensgeschichte Jesu. Im Gottesdienst verehren wir ein Kreuz. Viele schmücken das Kreuz auch mit Blumen, um zu zeigen, dass sie an Jesus denken.
Quelle: Kath. Kinderzeitschrift Regenbogen, www.kinder-regenbogen.at. In: Pfarrbriefservice.de.
Ostern
Ostern ist das größte Fest der Christen. Es beginnt in der Osternacht und dauert eine ganze Woche. In der Osternacht wird die Osterkerze angezündet. Sie ist das Zeichen für den auferstandenen Christus. Im Osterevangelium hören wir die Botschaft, dass Gott Jesus auferweckt hat. Wir singen Lieder der Auferstehung und Freude.
Quelle: Kath. Kinderzeitschrift Regenbogen, www.kinder-regenbogen.at. In: Pfarrbriefservice.de.
Osterzeit
Mit dem Ostersonntag beginnt die Osterzeit, die 50 Tage dauert. Die Freude über die Auferstehung soll die ganze Zeit andauern. In dieser Zeit werden gerne Erstkommunionfeiern abgehalten und Kinder getauft.
Zu Ostern wird es nach dem Winter wieder Frühling. Pflanzen fangen an zu blühen. Tierbabys werden geboren.
Quelle: Kath. Kinderzeitschrift Regenbogen, www.kinder-regenbogen.at. In: Pfarrbriefservice.de.